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mACBETH

Material zu "Das letzte Band" (2010):

"Eines Abends, spät in der Zukunft. Krapps Bude. An einem Tisch sitzt ein zermürbter alter Mann: Krapp."
So entwirft Literatur-Nobelpreisträger Samuel Beckett die Szene für sein Theaterstück "Das letzte Band".
Krapp hat sein Leben Jahr für Jahr auf Tonbändern protokolliert.
Er ist auf der Suche nach einem bestimmten Erlebnis aus seinem 39. Lebensjahr, und dabei wird ihm die Vergangenheit wieder gegenwärtig...

Schauspiel: Reinhold Klinge

Regie: Jörn Heinemeier und Manfred Upnmoor

DIE PRESSE SCHREIBT:

"Intensive Interpretation mit treffendem Gespür für den Text,
mit einem umfangreichen Register an mimischen und gestischen Ausdrucksmitteln"
(Lübeckische Blätter 16/2010, S.293, online unter
http://www.luebeckische-blaetter.info/2010/16_LB175.pdf)

"Reinhold Klinge spielt Krapps Melancholie mitreißend und einnehmend. Er ist eine großartige Besetzung."
(ultimo 11/2010, S.80)

"Mit einer kaum zu ignorierenden Intensität schafft es das theater stiller wahnsinn
dem Publikum Fragen nach dem Sinn des Lebens entgegenzuschleudern."
(9.10.2010, Oliver Ballendat /
http://www.unser-luebeck.de/content/view/2571/303/ - dort finden Sie die ganze Kritik)

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