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sowie die Theaterkurse, die ich gerne auch bei Ihnen gebe. Buchungs-Anfragen senden Sie bitte an buchung_[at]_manfredupnmoor.de.
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I. Das Theater-Repertoire von Manfred Upnmoor
Theater für einen Schauspieler (ca. 80 Minuten plus eine Pause)
Die Presse schreibt:
"Zwei Stunden von
Manfred Upnmoor bestens unterhalten ... Es ist
eine Kunst, "Kleinkunst" großartig auf die Bühne zu bringen,
und das mit nur
spärlichen, aber einfallsreichen, witzigen und liebenswerten Accessoires."
(www.unser-luebeck.de, 02.06.2008, http://www.unser-luebeck.de/content/view/587/111/)

"Zehn kleine Dichterlein oder: Die Trennung der
Geschlechter"
Ein Solo-Comedy-Theater-Kabarett-Abend mit Texten von Friedhelm Kändler.
Schäfchen zählen zum Einschlafen - eine relativ sichere
Sache. Doch was passiert, wenn man es wagt, zum Einschlafen Dichter
bzw.
Dichterlein zu zählen? Neben solchen Problemen der höheren Mathematik geht
dieser Comedy-Theater-Abend aber auch
anderen drängenden Fragen aus dem
zwischenmenschlichen Bereich nach, zum Beispiel: Warum werden Toiletten nach
Geschlechtern getrennt? Was ist ein Eheschluss? Wa-
ver-teht man noch, wenn Buch-taben ge-trichen werden mü--en?
Und:
Werden Franz und Ferdinand Grönland
erreichen?
Auf der Internet-Seite www.theater23.de
finden Sie viele Fotos aus der Premiere, die Musik aus der Inszenierung
sowie weitere Infos.
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Vom "Paradies der Schwerter" zu Dickens' "Weihnachtsgeschichte"
II. Das Lesungs-Repertoire von Manfred Upnmoor
Die Lesungen dauern 60 bis 90 Minuten, plus eine Pause, wenn gewünscht.
Pressestimmen:
Zu Schmitz' "Katastrophen":
"Wunderbare Intonation, teils wilde Gestik und extreme Mimik, dazu die abstrusen Geschichten von H. H. Schmitz -
da blieb kein Auge trocken." (Lübecker Nachrichten, 20.08.2008, S.13)
Zu Dickens' "Weihnachtsgeschichte":
"Der Schauspieler Manfred Upnmoor sorgte dafür, dass das Publikum [...] wieder Feuer und Flamme war für diese großartige
Geistergeschichte zum Christfest." (www.unser-luebeck.de, 07.12.2009, http://www.unser-luebeck.de/content/view/1901/279/)
Zu Seidels "Weihnachten bei Leberecht Hühnchen":
"Er betont, gestikuliert und nuanciert so rundherum richtig, dass es einfach nur Spaß macht, ihm zu folgen ... Mit Upnmoor werden die
Figuren lebendig ... Was immer man dieses Jahr versäumt
hat – wenigstens die kommende Lesung sollte nicht dazu
gehören."
(www.unser-lübeck.de, 15.12.2008, http://www.unser-luebeck.de/content/view/1000/279/)
Die Lesungen
(Zum Klicken oder Scrollen, die Details folgen sogleich):
3. "Das Weihnachtsland" von Heinrich Seidel - Ein Märchen für Kinder und Erwachsene
1. "Das Buch der Katastrophen" von Hermann Harry Schmitz
2. "Die Taufe und andere Katastrophen" von Hermann Harry Schmitz
3. "Der Tierfreund und andere Katastrophen" von Hermann Harry Schmitz
4. "Sommerfrischen und andere Katastrophen" von Hermann Harry Schmitz
5. "Der Plagiator und andere Katastrophen" von Hermann Harry Schmitz
1. "Der Sandmann" von E. T. A. Hoffmann
4. "Kafka im Ernst" (Die Erzählungen "Das Urteil" und "In der Strafkolonie " von Franz Kafka)
5. "Die Liebesinsel" von Heinrich Seidel
D. Der Allgemeine Deutsche Reimverein
"A. D. R. – Allgemeiner Deutscher Reimverein: Slam Poetry von 1882 / 1883 / 1884 / etc..."
1. "Kurze Märchen der Brüder Grimm"
2. "Lange Märchen der Brüder Grimm"
1. "Das Paradies der Schwerter" von Tobias O. Meißner
2. "Auf Leben und Tod" von Tobias O. Meißner
3. "Neverwake" von Tobias O. Meißner
Lyrik & Prosa zum Thema "Vier Jahreszeiten"
2. "Mozarts Bäsle-Briefe" (zusammen mit Ortrud Guntermann)
3. "Grimms Rinder- und Hans-Märchen" (zusammen mit Nils Aulike)
Die Details:
1. "Eine Weihnachtsgeschichte" von Charles Dickens - Der Klassiker mit Scrooge und den Weihnachtsgeistern
Für den hartherzigen Geizhals Ebenezer Scrooge ist Weihnachten schlicht und ergreifend Humbug. Das ändert sich, als ihm eines Nachts
nicht nur der Geist seines verstorbenen Geschäftspartners Jacob Marley, sondern auch noch die drei Geister der früheren, der jetzigen und
der kommenden Weihnacht erscheinen. Auf einer Zeitreise durch sein eigenes Leben von der Geburt bis zum Grab begreift Scrooge,
was er in seinem Leben verkehrt macht und was das für Folgen haben könnte. Und so langsam dämmert ihm, worum es bei Weihnachten
eigentlich geht... Ein wunderbares Plädoyer für die Menschlichkeit und eine perfekte Einstimmung auf das Weihnachtsfest.
Eine Hörprobe ist auf www.manfredupnmoor.de zu finden, genauer: www.manfredupnmoor.de/kostproben.html.
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2. "Weihnachten bei Leberecht Hühnchen" von Heinrich Seidel - Eine Idylle für Erwachsene aus dem alten Berlin
"Weihnachten bei Leberecht Hühnchen" ist ein in sich abgeschlossenes Kapitel aus dem Roman "Leberecht Hühnchen", mit dem
sich Heinrich Seidel (der den Fans des "Allgemeinen Deutschen Reimvereins" auch unter seinem A. D. R.-Pseudonym "Johannes
Köhnke" bestens bekannt ist) seine Existenz als freier Schriftsteller sichern konnte, denn "Leberecht Hühnchen" verkaufte sich
wie geschnitten Brot: Nach Bewältigung seiner Weihnachtseinkäufe lädt Titelheld Hühnchen, seines Zeichens unverwüstliche
Frohnatur und Lebenskünstler, zur großen Weihnachtsfeier ein. Diese kann nicht nur mit einer Reise zum Südpol aufwarten,
sondern auch mit illustren Gästen wie dem "Major ohne Pointe", dessen Anekdoten auf höchst witzige Weise jedweden Witz
vermissen lassen... Durch Seidels liebevolle Erzählkunst mit ihrem feinsinnigen Humor ist "Weihnachten bei Leberecht Hühnchen"
ein bezauberndes Stück Literatur, wie geschaffen zur Einstimmung auf die Festtage.
Eine Hörprobe ist auf www.manfredupnmoor.de zu finden, genauer: www.manfredupnmoor.de/kostproben.html.
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3. "Das Weihnachtsland" von Heinrich Seidel - Ein Märchen für Kinder und Erwachsene
Der kleine Werner mag nicht glauben, dass die Geschichte vom Weihnachtsland, in dem der Weihnachtsmann wohnt, nur ein Märchen sein soll.
Aber alle lachen ihn aus. Als er kurz vor Weihnachten in den Wald geht, um ein Tannenbäumchen für den Weihnachtsabend zu holen, da
zwitschert ihm plötzlich eine Blaumeise zu: "Ich weiß den Weg! Ich weiß den Weg!" Werner folgt dem kleinen Vogel, und der führt ihn zu
einem kleinen, mit Silber eingefaßten Schlüsselloch in einer Felswand und zu dem dazu passenden goldenen Schlüssel.
Und dahinter erwarten Werner ein Schloss aus Honigkuchen, Schokoladenbergwerke und - der Weihnachtsmann...
Manfred Upnmoor vom theater23 liest die Geschichte vom Weihnachtsland, die Heinrich Seidel vor mehr als 120 Jahren geschrieben hat,
und die seitdem nichts von ihrem Zauber eingebüßt hat.
Hörproben aus anderen Lesungen sind auf www.manfredupnmoor.de zu finden, genauer: www.manfredupnmoor.de/kostproben.html.
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4. "Das wunderbare Tintenfass" & "Julklapp" von H. Seidel - Zwei besinnlich-romantische Weihnachtsgeschichten für Erwachsene
Eines Sommertags hilft ein armer, einsamer Student einem Lumpensammler, als ein übermütiger Junge dessen Hund verprügelt.
Als der Student am Heiligabend allein durch die Straßen wandert, lädt ihn eben dieser Lumpensammler ein, mit ihm Weihnachten zu feiern,
und er schenkt ihm ein Tintenfass, mit dem der Student bemerkenswerte Dinge zu Papier bringt...
Aber auch anderswo wird Weihnachten gefeiert: Der junge Mann Eduard fährt zu Weihnachten nach Hause zu seiner Familie, und schon beim
Julklapp stellt er fest, dass seine 18-jährige Cousine Helene gar nicht mehr so sonderbar ist wie noch letztes Jahr, sondern ganz im Gegenteil -
recht attraktiv. Beim gemeinsamen Schlittschuhlaufen wird es dann ziemlich gefährlich...
Seidels liebevolle Erzählkunst mit ihrem feinsinnigen Humor lässt das alte Berlin des 19. Jahrhunderts wieder auferstehen und zeigt, dass sich das,
was den Menschen ausmacht, in all den Jahren nicht geändert hat. Und dass Weihnachten noch immer Weihnachten ist.
Es liest Manfred Upnmoor vom theater23.
Hörproben aus anderen Lesungen sind auf www.manfredupnmoor.de zu finden, genauer: www.manfredupnmoor.de/kostproben.html.
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Herrmann Harry Schmitz war ein Satiriker aus Düsseldorf: www.hermann-harry-schmitz.de
1. "Das Buch der Katastrophen" von Hermann Harry Schmitz
"Das Buch der Katastrophen" ist eine Sammlung der schönsten Grotesken von Hermann Harry Schmitz, voller
zwerchfellerschütternder Situationskomik, in denen die bizarre Welt des Kleinbürgers lustvoll auf die Schippe genommen wird –
ebenso skurril wie gescheit, und ebenso surreal wie (für Schmitz' Helden oft) tödlich... "Hermann Harry Schmitz hätte einen
Ehrenplatz unter den wenigen Satirikern Deutschlands verdient", meint die FAZ, und Elke Heidenreich vom ZDF-Büchermagazin
"Lesen!" lobt die absurde Komik, mit der hier alles auf die Spitze getrieben wird.
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2. "Die Taufe und andere Katastrophen" von Hermann Harry Schmitz
"Ich hatte während der letzten Tage schauderhaft gesumpft, zwei Tage und zwei
Nächte meine engsten Lackstiefel nicht von
den Füßen gehabt. Die vergangene
Nacht hatte sich bis heute mittag ausgedehnt. Nun saß ich als absolute Leiche
auf meiner
Bude und pflückte mir ächzend und stöhnend meine Gewandung vom Leibe.
Schlafen, schlafen, schlafen, war mein einziger
Wunsch."
In so einer
Situation überraschend zum Taufpaten auserkoren zu werden, kann katastrophale
Konsequenzen haben. Und auch
die anderen Geschichten, die Manfred Upnmoor vom
theater23 an diesem Abend liest, sind ebenso grotesk wie gescheit als auch
(für
Schmitz' Helden oft) tödlich.
"Schmitz hätte einen Ehrenplatz unter den
wenigen Satirikern Deutschlands verdient", meint die FAZ, und Elke Heidenreich
vom
ZDF-Büchermagazin "Lesen!" lobt die absurde Komik, mit der hier alles auf
die Spitze getrieben wird.
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3. "Der Tierfreund und andere Katastrophen" von Hermann Harry Schmitz
"Möbus Enterich hatte schon in seiner Jugend eine ausgesprochene Vorliebe für Tiere. Tiere waren ihm lieber als Menschen,
sogar lieber als Eltern und Geschwister. Das erste Tier, das ihn besonders fesselte, war der Mehlwurm." Wer die Satiren von
Hermann Harry Schmitz kennt, weiß, dass sich aus diesem trocken erzählten Anfang in kurzer Zeit das größtmögliche Fiasko
entwickeln wird. Weitere Themen dieses Abends, die H. H. Schmitz ebenso grotesk wie gescheit behandelt (für seine Helden allerdings
oft auch tödlich), sind Einbruchschutz, Geburtsvorbereitungen und die hohe Kunst des gesellschaftlichen Umgangs.
Es liest Manfred Upnmoor vom theater23, und die Presse spricht, wenn es um Schmitz geht, von Satiriker-Ehrenplatz und absurder Komik,
bei Upnmoor von wilder Gestik, extremer Mimik und wunderbarer Intonation, von Kein-Auge-blieb-trocken und Nicht-Versäumen.
Weitere Infos und H. H. Schmitz-Hörproben sind unter www.manfredupnmoor.de zu finden.
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4. "Sommerfrischen und andere Katastrophen" von Hermann Harry Schmitz
"Wenn jemand eine Reise tut, so kann er was erzählen" - der Spruch des Reinfelder Dichters Matthias Claudius gilt natürlich besonders,
wenn es sich bei diesem Jemand um den Satiriker Hermann Harry Schmitz handelt. Mit absurder Komik werden hier sämtliche Widrigkeiten
des Wegfahrens in die Sommerfrische zelebriert: Egal ob Kofferpacken, Eisenbahnfahrt oder Hoteldinner, allem weiß Schmitz überraschend
(aber)witzige Seiten abzugewinnen. Ebenso grotesk wie gescheit gelingt es Schmitz, den die FAZ schon für einen Satiriker-Ehrenplatz
vorgeschlagen hat, dass sich jede Situation zum größtmöglichen Fiasko entwickelt. Es liest Manfred Upnmoor vom theater23. Weitere Infos
und H. H. Schmitz-Hörproben sind unter www.manfredupnmoor.de zu finden.
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5. "Der Plagiator und andere Katastrophen" von Hermann Harry Schmitz
Wieder einmal schlägt Manfred Upnmoor das "Buch der Katastrophen" des Satirikers Hermann Harry Schmitz auf, und findet Antwort
auf die Frage, wie aus einem unbescholtenen Bürger unversehens ein Plagiator werden kann. Und was für Hindernisse es auf dem Weg
zu einer angemessenen Adelshochzeit zu überwinden gilt, das zeigt sich am Beispiel der Verlobung der Grafentochter Lilli von Felsenhorst.
Mit genauso absurder Komik widmen sich Schmitz und Upnmoor aber auch Themen wie dem souveränen Auftritt auf dem gesellschaftlichen
Parkett und der Wahl des richtigen Friseurs. Ebenso grotesk wie gescheit gelingt es Schmitz, den die FAZ schon für einen Satiriker-Ehrenplatz
vorgeschlagen hat, dass sich jede Situation zum größtmöglichen Fiasko entwickelt. Es liest Manfred Upnmoor vom theater23.
Weitere Infos und H. H. Schmitz-Hörproben sind unter www.manfredupnmoor.de sowie unter www.theater23.de zu finden.
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1. "Der Sandmann" von E. T. A. Hoffmann
Eine romantische Schauergeschichte mit allem, was seinerzeit zum gepflegten Gruseln dazugehörte: Automaten-Menschen,
Wahnsinn und alchimistische Experimente; ein Sandmann, der kleinen Kindern die Augen stiehlt, und eine Liebesgeschichte, in der
man sich schließlich sogar duellieren will – die "wunderliche Geschichte vom verhängnisvollen Leben des unglücklichen Nathanael"
bietet einfach alles.
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2. Lord Byron's "Manfred"
Bei der Lesung des Dramas "Manfred" von Lord Byron (einem der Romantiker des 19. Jahrhunderts) verkörpert der Schauspieler
Manfred Upnmoor insgesamt 19 Rollen (Menschen, Geister, Feen und Schicksalsschwestern). Byrons "Manfred" ist ein faustischer
Held, der Kontakt mit der Geisterwelt pflegt, was ihn aber auch nicht von seiner – durch eine unglückliche Liebe verursachten –
Todessehnsucht heilen kann...
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3. "Kafka zum Spaß" (Die Erzählungen "Blumfeld ein älterer Junggeselle" und "Ein Bericht für eine Akademie" von
Franz Kafka)
Franz Kafka ist verschrien als "düster", "rätselhaft" und "unverständlich" – "kafkaesk" halt. Dass Kafka aber auch sehr humorvolle
Seiten hat und gar nicht schwer verständlich sein muss, das zeigen diese beiden Erzählungen: Die eine handelt vom Alltag des
Angestellten Blumfeld und wie dieser auf komische Weise gestört wird, während in der anderen ein Affe über seine Anstrengungen,
Mensch zu werden, um so der Gefangenschaft im Zoo zu entgehen, berichtet. Hier ist Kafka ganz leicht, verständlich und ziemlich
spaßig.
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4. "Kafka im Ernst" (Die Erzählungen "Das Urteil" und "In der Strafkolonie " von Franz Kafka)
Die beiden einzigen Erzählungen, die Franz Kafka zu Lebzeiten selber öffentlich vorlas, wobei es denn auch gleich zu
Ohnmachtsanfällen im Publikum gekommen sein soll: Im "Urteil" wird Georg Bendemann von seinem übermächtigen Vater "zum Tode
des Ertrinkens" verurteilt, in der "Strafkolonie" steht ein Exekutions-Apparat im Mittelpunkt, der den Verurteilten das Urteil mit
Nadeln auf den Leib schreibt. Hier ist Kafka vielschichtig, ernst und schonungslos.
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5. "Die Liebesinsel" von Heinrich Seidel
"Die Liebesinsel" ist ein in sich abgeschlossenes Kapitel aus Heinrich Seidels Roman "Leberecht Hühnchen". Der Titelheld Hühnchen,
seines Zeichens unverwüstliche Frohnatur und Lebenskünstler, bricht hier am Johannistag mit seinen Freunden zu einer Kahnfahrt
auf, die zu einer winzigkleinen Insel führt. Dort beweist der ebenso liebenswerte wie skurrile Doktor Havelmüller bemerkenswerte
Fähigkeiten bei der Schatzsuche mittels Wünschelrute, und schließlich finden auch zwei Herzen zueinander. Durch Seidels liebevolle
Erzählkunst mit ihrem feinsinnigen Humor ist "Die Liebesinsel" ein bezauberndes Stück Literatur.
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D. Der Allgemeine Deutsche Reimverein
"A. D. R. – Allgemeiner Deutscher Reimverein: Slam Poetry von 1882 / 1883 / 1884 / etc..."
--- Eine Lesungsreihe in Fortsetzungen ---
Ab 1882 trafen sich Heinrich Seidel und seine Freunde alle zwei Wochen in einer Berliner Weinstube, um sich gegenseitig ihre
neuesten parodistischen Literaturerzeugnisse vorzutragen. Dabei nahmen sie die damals modische Dilettantendichtung ebenso auf
die Schippe wie die deutsche Vereinsmeierei. Das Resultat sind aberwitzige Gedichte und Glossen, poetische Unterrichtsbriefe für
Selbstdichter, vollkommen überdrehte Protokolle des selbstverständlich frei erfundenen Vereinslebens und andere Skurrilitäten.
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1. "Kurze Märchen der Brüder Grimm"
Vierzehn klassische Märchen der Brüder Grimm, die jeweils nicht mehr als zehn Minuten dauern, z. B.: "Der Froschkönig oder der
eiserne Heinrich", "Das Riesenspielzeug", "Dornröschen", "Die Erbsenprobe", "Rotkäppchen", "Die Wichtelmänner", "Die Bremer
Stadtmusikanten"...
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2. "Lange Märchen der Brüder Grimm"
Fünf klassische Märchen der Brüder Grimm, die jeweils 14 Minuten und länger dauern: "Aschenputtel", "Von dem Fischer und seiner
Frau", "Tischchen deck dich, Goldesel und Knüppel aus dem Sack", "Schneewittchen", "Schneeweißchen und Rosenrot".
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1. "Das Paradies der Schwerter" von Tobias O. Meißner
Eine packende Literatur-Performance mit stimmungsvoll illuminiertem Bühnenbild: Der Roman "Das Paradies der Schwerter" von
Tobias O. Meißner spielt in einem fiktiven Mittelalter und handelt von Menschen, die sich aus den verschiedensten Motiven
aufmachen, um an einem Turnier auf Leben und Tod teilzunehmen – aus Gier, aus Lebensüberdruss, aus Verzweiflung oder Not.
Eine expressionistisch bildhafte Sprache erzählt von Jubel, Leid und Tod.
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2. "Auf Leben und Tod" von Tobias O. Meißner
Die Fortsetzung der Literatur-Performance "Das Paradies der Schwerter", die ohne Verständnisschwierigkeiten auch vollkommen
unabhängig vom ersten Teil gehört werden kann: "Auf Leben und Tod" kämpfen sechzehn Turnierteilnehmer als Gladiatoren Mann
gegen Mann – mit dem Schwert, mit dem Pflug, mit den Fäusten... In der Hölzernen Arena der Befestigten Stadt kreuzen sich die
Schicksale wie die Klingen. Es kann nur einen Sieger geben!
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3. "Neverwake" von Tobias O. Meißner
Ein neues Computerspiel namens "Reference" durchläuft gerade seine heiße Testphase, als ein Unfall passiert: Der Spieletester
fällt körperlich ins Koma – sein Geist allerdings spielt immer weiter. Otis Esch soll nun herausfinden, was schiefgelaufen ist...
Tobias O. Meißner, geboren 1967, studierte Kommunikations- und Theaterwissenschaften und lebt als freier Schriftsteller in Berlin.
Seine Romane "Neverwake" und "Das Paradies der Schwerter" wurden von der Kritik hoch gelobt: "Fast überflüssig zu sagen, dass
Meißners schriftstellerisches Können überragend ist ..." (Frankfurter Allgemeine Zeitung).
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Lyrik & Prosa zum Thema "Vier Jahreszeiten"
Jeder Abend ein anderes Programm! Zum Schwelgen lädt ein: ein reichhaltiger Fundus an Texten von H. C. Andersen,
G. A. Bürger ("Baron von Münchhausen"), J. v. Eichendorff, T. Fontane, J. W. v. Goethe, H. Heine, G. Keller, C. F. Meyer,
E. Mörike, C. Morgenstern, R. M. Rilke, J. Ringelnatz, H. Seidel, W. Shakespeare, T. Storm, G. Trakl, K. Tucholsky u. a.
Alle Texte wurden "erprobt" als literarische "Zwischengänge" bei den kulinarischen Leseabenden der Reihe "Hören mit Geschmack –
zwei lesen, zwei kochen".
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Lesungen in Kooperation
mit Ortrud Guntermann (Pianistin & Komponistin) und Nils Aulike (Schauspieler):
1. "Liebe Eltern" - Feldpostbriefe von Studenten aus dem Ersten Weltkrieg (zusammen mit Ortrud Guntermann und Nils Aulike)
--- Lesung mit Klaviermusik ---
Feldpostbriefe von Studenten, die auf allen Schlachtfeldern des Ersten Weltkrieges eingesetzt waren, bilden den Schwerpunkt der
Lesung. Die Auswahl der Briefe zeichnet eine Entwicklung nach, die mit dem Begeisterungstaumel der Mobilmachung im August 1914
beginnt, über erstes Entsetzen und Fassungslosigkeit angesichts der Schrecken des Krieges führt, und die schließlich endet mit
Abstumpfung gegenüber dem Geschehen einerseits sowie mit Betrachtungen philosophischer Art andererseits. Keiner der Verfasser,
allesamt junge Männer Anfang Zwanzig, überlebte die Schlachtfelder.
Die Lesung erhält ihren Rahmen durch den Klavierzyklus "Epitaph. Drei Gesänge für Klavier". Diese lyrischen Intermezzi basieren auf
Gedichten Alfred Lichtensteins, der 25jährig im September 1914 bei Vermandovillers an der Somme fiel. Die Vertonungen von Ortrud
Guntermann (geboren 1971) gelangen hier zur Uraufführung.
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2. "Mozarts Bäsle-Briefe" (zusammen mit Ortrud Guntermann)
--- Lesung mit Klaviermusik ---
Die neun erhaltenen Briefe aus Mozarts Feder an das Bäsle, seine Cousine Maria Anna Thekla Mozart, zeigen den großen
Komponisten von einer sehr privaten, burschikosen, witzig-phantasievollen Seite – und mit einem Hang zum Obszönen, den man ihm
(seiner Musik nach) kaum zutrauen würde. Lange waren die Bäsle-Briefe dementsprechend als "Schweinigeleien" verschrien. Heute
hat die Prüderie dem Wissen Platz gemacht, dass hier ein 21jähriger an seine 19jährige vertraute Base schreibt, "wie er zu reden
pflegt" (Mozart): im damals gebräuchlichen Umgangston des Salzburger Bürgertums, gewürzt mit erotischen Anspielungen und
virtuosen Scherzen aus dem Bereich der Fäkalkomik. Die Lesung stellt Mozarts Bäsle-Briefe durch kurze Zwischentexte in ihren
biographischen Zusammenhang, so dass der dahinterstehende "Roman" zwischen Mozart und seinem Bäsle lebendig wird.
Die Pianistin und Komponistin Ortrud Guntermann umspielt die Bäsle-Briefe mit Mozarts Fantasien d-Moll (1784) und c-Moll (1785)
sowie Mozarts zu Unrecht fast vergessenen Jugendsinfonien Es-Dur (1764) und B-Dur (1765) in einer von Guntermann bearbeiteten
Fassung für Klavier.
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3. "Grimms Rinder- und Hans-Märchen" (zusammen mit Nils Aulike)
In ihrem neuen Programm widmen sich Aulike & Upnmoor – das A & U des Literatur-Entertainments – den Rinder- und Hans-Märchen
der Brüder Grimm. Nils Aulike und Manfred Upnmoor führen Sie unerschrocken in ein märchenhaftes Panoptikum des Paranoiden an
der Grenze zum Debilen: abstruse Geschichten, hanebüchene, vor Unlogik nur so strotzende Plots, aberwitzige Erzählkunst jenseits
von Gut und Böse, frauenfeindlich und übertrieben gewalttätig. Falls es eine Moral gibt, dann nur eine sehr zweifelhafte.
Weltdokumentenerbe von seiner schlimmsten Seite!
(Die Lesung besteht ausschließlich aus unveränderten Originalmärchen der Brüder Grimm.)
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III. Das Theaterkurs-Repertoire von Manfred Upnmoor
Alle Theaterkurse sind als wöchentliche Kurse oder als Wochenend-Kurse möglich.
Pressestimmen:
"Die gesunde Mischung aus Theorie und Praxis, der freundliche Umgang der Teilnehmer während und nach den Seminareinheiten
sowie die intensive Arbeit an den Monologen haben zu einem lehrreichen und in jeder Hinsicht bereichernden Wochenende geführt."
(Blick zur Bühne Nr. 79, Juni 2008, S. 25)
"Manfred Upnmoor wurde von den Teilnehmern als
sympathischer und geistreicher Referent sehr geschätzt. Er hat es fertig
gebracht,
viele Inhalte zu vermitteln und eine Gruppendynamik zu
entwickeln, bei der sich die Teilnehmer auch gegenseitig helfen konnten
und
somit voneinander lernen durften. Gleichwohl war er auch selbst
immer zur Stelle, um hilfreiche Tipps zu geben."
(BAT-Szene 69/September
2010, S.7)
Bitte wählen Sie hier (Sie können auch scrollen, die Details folgen sogleich):
2. Lebendiges Spielen (Arbeiten an Rollen)
3. Theaterspielen ohne Textlernen
6. Regie-Basiswissen für Schauspieler (Lebendiges Spielen, lebendiges Inszenieren)
7. Streichen? Kein Drama! (Dramaturgie: Wir bearbeiten ein Theaterstück)
8. Theaterspielen: Der Ernst in der Komik
Die Details:
Geschichten entstehen aus dem Nichts... Kein Problem, denn Improvisationstalent lässt sich erlernen und trainieren.
Der Knackpunkt dabei ist bloß die Beseitigung von Barrieren, das "Loslassen der Bremse",
um der Kreativität und Spontaneität freien Lauf zu lassen und sie im Team in geordnete Bahnen zu lenken.
In vielen einfachen Grundübungen und verschiedenen Spielformen kann hier ausprobiert werden,
wie einfach das eigentlich ist. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.
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2. Lebendiges Spielen (Arbeiten an Rollen)
Will man ein Theaterstück auf die Bühne bringen, finden sich im Textbuch zunächst einmal "Worte, Worte, Worte", wie es schon bei Hamlet heißt -
was nur allzu leicht dazu (ver-)führen kann, aktionsarmes Stand- und Sitz-Theater zu machen.
Das muss nicht sein!
Wir werden den Text in Bewegung bringen, in dem wir mit einfachen und effektiven Mitteln Spielsituationen erarbeiten, Orte konkretisieren sowie
Spielideen, Raumwege und Hindernisse finden. Impulsverstärkung, emotionale Brüche, Wendepunkte und Motivation sind weitere zentrale Begriffe,
die uns beschäftigen werden, nicht nur in der Theorie, sondern vor allem in der Praxis.
Diese Arbeitsschritte können schon mit sehr geringem Textlernaufwand (nämlich gar keinem) durchgeführt werden.
Aber auch mit kurzen gelernten Szenen für 1 oder 2 Personen werden wir arbeiten - die dazu nötigen Texte bringe ich mit.
Dabei wird uns ein weiterer wichtiger Arbeitsschritt begegnen: Das Streichen. Und zwar nicht nur, um das Textlernen zu minimieren,
sondern vor allem, um das lebendige Spielen zu maximieren.
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3. Theaterspielen ohne Textlernen
Rollen aus der dramatischen Weltliteratur spielen, ohne erst langwierig Text zu lernen oder bloß zu improvisieren:
Ob bei Lessing oder bei Shakespeare, immer wieder werden Briefe geschrieben und gelesen.
Und schon aus dem Erhalten, Öffnen und Lesen eines Briefes lässt sich eine spannende Szene entwickeln,
in der alle grundlegenden Techniken des Theaterspielens gefragt sind:
Wie nutze ich den Bühnenraum am effektivsten bzw. am effektvollsten?
Was für eine Person will ich da eigentlich spielen?
Und wie mache ich das am besten?
Selbstverständlich ist weiterführendes Textlernen in diesem Kurs nicht verboten, denn es gibt ja auch ein Theaterstück nach dem Brief,
aber all das ist zunächst nicht erforderlich - ebenso wenig wie Vorkenntnisse, die aber auch gern mitgebracht werden können.
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Anhand von Improvisationen sowie kurzen Texten, Szenen und Sketchen beschäftigen wir uns mit den Grundlagen des Theaterspielens:
Körper und Stimme, Spielideen und Bühnenraum, Rollenfindung (wen will ich da eigentlich genau spielen?)
und Ausarbeitung der Präsentation (und wie mache ich das am besten?).
Vorkenntnisse sind nicht erforderlich, können aber gerne mitgebracht werden.
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Einmal das Gretchen sein oder Mephisto? Einmal als Romeo unter Julias Balkon schmachten? Oder als Julia zurückschmachten?
Wer immer schon mal selbst Hauptrollen spielen wollte, ist hier richtig.
Nach der Auswahl des passenden Textes (von Aristoteles bis Zuckmayer, von klassisch bis modern)
werden wir die Rollenfindung (wen will ich da eigentlich genau spielen?) in Angriff nehmen,
um dann bis zur Ausarbeitung der Präsentation (und wie mach ich das am besten, damit auf der Bühne was passiert?) voranzuschreiten.
Vorkenntnisse sind nicht erforderlich:
Sowohl mit Anfängern als auch mit Fortgeschrittenen wird individuell an Grundlagen und weiterführenden Techniken gearbeitet.
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6. Regie-Basiswissen für Schauspieler (Lebendiges Spielen, lebendiges Inszenieren)
Nichts ist wertvoller für Regisseure als Schauspieler, die beim Inszenieren fundierte Vorschläge machen können, wenn es um motivierte Gänge
und spannende Spielideen geht.
An praktischen Beispielen werden wir grundlegende Techniken und unkomplizierte Maßnahmen ausprobieren, mit denen man aus einem
Theatertext schnell ein lebendiges Schauspiel entstehen lassen kann. Wir werden den Text in Bewegung bringen, in dem wir mit einfachen und
effektiven Mitteln Spielsituationen erarbeiten, Orte konkretisieren sowie Spielideen, Raumwege und Hindernisse finden. Impulsverstärkung,
emotionale Brüche, Wendepunkte und Motivation sind weitere Begriffe, die uns beschäftigen werden, nicht nur in der Theorie, sondern vor allem
in der Praxis.
Diese Arbeitsschritte können schon mit sehr geringem Textlernaufwand (nämlich gar keinem) durchgeführt werden. Aber auch mit kurzen
gelernten Szenen können wir arbeiten - die nötigen Texte werden gestellt.
Und natürlich sind Regisseure herzlich willkommen, sofern sie bereit sind, in diesem Kursus auch zu spielen.
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7. Streichen? Kein Drama! (Dramaturgie: Wir bearbeiten ein Theaterstück)
Hier geht es um das, was vor dem Inszenieren zu tun ist:
Wie finden wir ein Theaterstück?
Wie machen wir es für unsere Gruppe passend?
Und wie bringen wir es auf eine spielbare Länge?
Über diese Fragen wollen wir sprechen und Erfahrungen austauschen.
Außerdem wird am praktischen Beispiel gearbeitet, indem wir sowohl an
einzelnen Monologen als auch am ganzen Stück kürzen werden.
Die Texte werden gestellt, der Leseaufwand wird sich in Grenzen halten.
Und Spaß machen wird das Ganze auch, weil man als Vermittler zwischen
Theatergruppe und Text dem Autor auf Augenhöhe begegnen kann.
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8. Theaterspielen: Der Ernst in der Komik
Um
das komödiantische Potential einer Figur auszuschöpfen, ist es wichtig,
dass wir sie ernst nehmen und uns ihre Sorgen und Nöte
zu eigen
machen. Sollten Sie gerade an einem Sketch für die nächste
(Familien-)Feier arbeiten, dann bringen Sie den Text gerne mit.
Weitere Spielvorlagen werden gestellt. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.
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