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Hier sehen Sie Videos von Theater-Auftritten mit Manfred Upnmoor:

Videos:

Der Trailer mit bewegten Bildern aus "Das Bild",  gespielt vom theater23 (www.theater23.de):
Schauspiel: Jan Becker, Manfred Upnmoor. Regie: Malte Kühn.

Auf Youtube: http://www.youtube.com/theater23de / http://youtu.be/f6aec9Rj3cc

Ein Video zu "KONTAKTE - 4 ½ Bemühungen, späteres Glück nicht auszuschließen" (Komödie von Sylvia Hoffman),
die Szenenausschnitte wurden aufgenommen am 16.07.2015,
 gespielt vom theater23 (www.theater23.de):
Schauspiel: Constanze Marienfeld, Manfred Upnmoor. Regie: Antje Schlaich. Musik: Barbara Henneberg.

Auf Youtube: http://www.youtube.com/theater23de / http://youtu.be/K0bCBwbMD7U

Ein weiteres Video zu "KONTAKTE - 4 ½ Bemühungen, späteres Glück nicht auszuschließen" (Komödie von Sylvia Hoffman),
die Szenenausschnitte wurden aufgenommen am 12.07.2015,
 gespielt vom theater23 (www.theater23.de):
Schauspiel: Constanze Marienfeld, Manfred Upnmoor. Regie: Antje Schlaich. Musik: Barbara Henneberg.

Auf Youtube: http://www.youtube.com/theater23de / http://youtu.be/3bfMf2GpetQ

Der "Psycho-Trailer" zeigt die spannenden Aspekte der Komödie:
Jordi Galcerans "Der Kredit", gespielt vom theater23 (
www.theater23.de):

Schauspiel: Jan Becker, Manfred Upnmoor. Regie: Dennis Daniel.

Auf Youtube: http://www.youtube.com/theater23de / http://youtu.be/KZ9iOrZeVsM

Es darf allerdings durchaus gelacht werden:
Jordi Galcerans "Der Kredit", gespielt vom theater23 (
www.theater23.de):

Schauspiel: Jan Becker, Manfred Upnmoor. Regie: Dennis Daniel.

Auf Youtube: http://www.youtube.com/theater23de / http://youtu.be/gwZ0HFyy5Vk

DIE PRESSE SCHRIEB:

"Mit Wortwitz und authentischem Schauspiel bringen sie das Publikum zum Lachen ... Mit Herzblut spielen Upnmoor und Becker ihre Rollen -
überzeugend und mit Charme" (Philip Schülermann für Lübecker Nachrichten, 27.7.2014, S. 14,
http://www.ln-online.de/Lokales/Luebeck/Wortwitz-auf-der-schwimmenden-Buehne)

"Jan Becker greift als verzweifelnder Bankmitarbeiter, der hilflos versucht, Geld und Familie beisammen zu halten, die Lachmuskeln der Zuschauer
an. Manfred Upnmoor verleiht Schmidts "Kreditkampf" charmant-witzige Züge und versetzt das Publikum durch immer neue Ideen in Erstaunen"
(Oliver Ballendat für ultimo, https://bc.pressmatrix.com/de/profiles/893c39685b65/editions/849f2ae40035d07f3f1a/pages/page/30)

"Dennis Daniels Inszenierung betont dabei die ironisch wirkenden Kontraste, die dem Spiel die geistreiche Komik verpassen ... Es gab viel Beifall."
(
Rudolf Höppner, Lübeckische Blätter 14/2014, S. 242 - siehe http://www.luebeckische-blaetter.info/2014/14_LB179.pdf)

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Ein Video von der theater23-Premiere von Frank Pinkus' "Runter zum Fluss" (2012, www.theater23.de):
Schauspiel: Friederike Falk, Manfred Upnmoor. Regie: Hannah Wiese.

http://www.youtube.com/theater23de / http://youtu.be/c4U5pf9umDs / http://www.youtube.com/watch?v=c4U5pf9umDs

DIE PRESSE SCHRIEB:

"Die Komödie 'Runter zum Fluss' bekommt bei der Premiere im Naturbad Falkenwiese tosenden Applaus ... Mit unglaublich viel Wortwitz
und Charme bringt das Duo das Publikum zum Lachen ... eine von vielen Szenen, die extra Applaus bekommt"
(Sarah Friedrichsen, Lübecker Nachrichten, 7.7.2012, Seite 12)

"Die beiden Darsteller spielen ihre Fähigkeiten voll aus: Friederike Falk wechselt von emanzipierter Deftigkeit zu schelmisch präsentiertem
Sex-Appeal, Manfred Upnmoor gelingen im Tonfall differenziert die unterschiedlichen Gemütszustände von tüffeligem Stiesel, angeberischem
Macho und schließlich einfühlsamem Liebhaber. Es gab viele Lacher bei der zügig vorgetragenen Premiere"
(Rudolf Höppner, Lübeckische Blätter 14/2012, Seite 246,
http://www.luebeckische-blaetter.info/2012/14_LB177.pdf)

"Die gegensätzlichen Charaktere sorgen für einen sommerlichen Theater-Spaß vor einer traumhaften Kulisse ... Die von der Spielfreude
der beiden Darsteller getragene Beziehungskomödie wurde von den Premierengästen zurecht mit jeder Menge Lacher und viel Applaus gewürdigt"
(Oliver Ballendat,
http://www.unser-luebeck.de/content/view/4176/303/)

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Ein Video zu Tony Dunhams "Traumfrau verzweifelt gesucht", gespielt vom theater23 (aus 2011, www.theater23.de):
Schauspiel: Friederike Falk, Manfred Upnmoor. Regie: Hannah Wiese.

http://www.youtube.com/theater23de / http://youtu.be/G_F5JZLKpAg / http://www.youtube.com/watch?v=G_F5JZLKpAg

DIE PRESSE SCHRIEB:

"Schon die ersten Minuten der Premiere ließen die Zuschauer glauben, man hätte ihre persönlichen Erfahrungen in einem Bühnenstück verarbeitet.
Wohl jeder im Publikum fand sich mindestens einmal in dem Stück wieder. Beziehungsmuster, Fettnäpfchen und gute Ratschläge – das Spiel von
Friederike Falk und Manfred Upnmoor hielt wohl den meisten Premierengästen einen Spiegel vor. Die erfrischende Spielweise der beiden Darsteller,
die Nähe zum Publikum und die einzigartige Kulisse ließen den heißen Sommertag kurzweilig ausklingen. Die Unterhaltsamkeit des Abends resultierte
nicht zuletzt auch aus der Sparsamkeit der Kulissen, welche die Konzentration auf die Spielfreude der Darsteller richtete." (11.07.2010, Oliver
Ballendat /
http://www.unser-luebeck.de/content/view/2384/303/ - dort finden Sie die ganze Kritik sowie Fotos aus der Premiere)

"Erzählt wird das zeitlose Thema "Mann sucht Frau" mit einem Augenzwinkern und jeder Menge Situationskomik... Manfred spielt den
verkopften Informationsanalytiker so überzeugend, dass man wie seine Freundin Henri geneigt ist, dem Armen über den Kopf zu streicheln.
Friederike schlüpft in die Rollen der Blind-Dates und der besten Freundin Henriette. Sie ist dabei unglaublich wandlungsfähig. Ob die durchgeknallte
Ami-Braut Trish oder die Hesse-Leserin Anja, die überzogenen Rollen fesseln und beanspruchen die Lachmuskeln." (Sandra Duran, ultimo 08/11)

"Friederike Falk gelingt eine wirkungsvolle Differenzierung der vier unterschiedlichen "Dates" in Tonfall, Spieltempo und Körpersprache, sei es das
US-Girlie Trish mit Baseballcap und "hot pants", die romantisch versponnene Camilla, die scheinbar sexbesessene Gabi oder auch die abgehobene,
Hesse verehrende Agnes. Manfred Upnmoor reagiert auf die jeweiligen Partnerinnen entsprechend unterschiedlich: Mal kriegt er vor Verlegenheit
kaum einen Ton heraus, dann mimt er den vor Potenz strotzenden Kerl, um danach weinerlich zu bekennen, dass er es nicht schafft, sich selbst zu
verstehen. Die Regisseurin Hannah Wiese hat die spielerischen wie auch sprachlichen Gags treffsicher und wirkungsvoll herausgearbeitet ... Viel
Applaus." (Rudolf Höppner, Lübeckische Blätter 2011/14, Seite 241 - siehe
 
http://www.luebeckische-blaetter.info/2011/14_LB176.pdf)

 

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