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Repertoire: Theaterkurse

Diese Theaterkurse gebe ich gerne auch bei Ihnen.
Buchungs-Anfragen senden Sie bitte an die Adresse, die Sie unter
Kontakt finden.

Das Theaterkurs-Repertoire von Manfred Upnmoor
Die Theaterkurse sind als wöchentliche Kurse oder als Wochenend-Kurse möglich.

Pressestimmen:

"Die gesunde Mischung aus Theorie und Praxis, der freundliche Umgang der Teilnehmer während und nach den Seminareinheiten
sowie die intensive Arbeit an den Monologen haben zu einem lehrreichen und in jeder Hinsicht bereichernden Wochenende geführt."
(Blick zur Bühne Nr. 79, Juni 2008, S. 25)

"Manfred Upnmoor wurde von den Teilnehmern als sympathischer und geistreicher Referent sehr geschätzt. Er hat es fertig gebracht,
viele Inhalte zu vermitteln und eine Gruppendynamik zu entwickeln, bei der sich die Teilnehmer auch gegenseitig helfen konnten und
somit voneinander lernen durften. Gleichwohl war er auch selbst immer zur Stelle, um hilfreiche Tipps zu geben."
(BAT-Szene 69/September 2010, S.7)

Bitte wählen Sie hier (Sie können auch scrollen, die Details folgen sogleich):

1. Improvisations-Theater (oder: Improtheater für Jung und Alt)

2. Theater spielen am Beispiel von Sketchen

3. Freie Gruppenimprovisation

4. Lebendiges Spielen (Arbeiten an Rollen)

5. Theaterspielen ohne Textlernen

6. Grundlagen des Schauspiels

7. Rollen- und Szenenstudium

8. Regie-Basiswissen für Schauspieler (Lebendiges Spielen, lebendiges Inszenieren)

9. Streichen? Kein Drama! (Dramaturgie: Wir bearbeiten ein Theaterstück)

10. Theaterspielen: Der Ernst in der Komik

Die Details:

1. Improvisations-Theater

Geschichten entstehen aus dem Nichts... Kein Problem, denn Improvisationstalent lässt sich erlernen und trainieren.
Der Knackpunkt dabei ist bloß die Beseitigung von Barrieren, das "Loslassen der Bremse",
um der Kreativität und Spontaneität freien Lauf zu lassen und sie im Team in geordnete Bahnen zu lenken.
In vielen einfachen Grundübungen und verschiedenen Spielformen kann hier ausprobiert werden,
wie einfach das eigentlich ist. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

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2. Theater spielen am Beispiel von Sketchen

Sketche sind hervorragend geeignet, um die Grundlagen des Schauspiels zu erproben.
Sketche sind kurz, es gibt daher nur sehr wenig Text zu lernen - also können wir uns auf das Spielen konzentrieren.
Sketche sind lustig, aber damit sie auch beim Publikum so ankommen, müssen die Figuren und ihre Nöte ernstgenommen werden -
also können wir uns schauspielerisch genauso austoben wie in jedem großen Theaterstück.
Und wenn wir es mit Dieter Hallervorden und seinem "gespielten Witz" halten, dann brauchen wir gar keinen Text zu lernen,
denn einen guten Witz kann eigentlich jeder behalten und erzählen - wir machen das hier allerdings mit verteilten Rollen.
Und sollte bereits ein Sketch, z. B. für eine Familienfeier, in Arbeit sein, werden wir ihm hier den letzten Schliff verpassen können.

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3. Freie Gruppenimprovisation

Wir beginnen mit einem Aufmerksamkeits-Training und gehen dann über zu interaktiven Warm-Up-Übungen mit klar vorgegebenen
Bewegungsformen. Diese haben durchaus sportlichen Charakter, aber eine durchschnittliche körperliche Beweglichkeit reicht völlig.
Aus diesem methodischen Rahmen heraus entstehen dann in freien Improvisationen bildhafte, emotionale Szenen mit der gesamten Gruppe.
Bei dieser intensiven Theater-Gemeinschaftserfahrung können Sie sich darstellerisch ausprobieren/hinzulernen
und spielerisch für die persönliche Entwicklung profitieren.
Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

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4. Lebendiges Spielen (Arbeiten an Rollen)

Will man ein Theaterstück auf die Bühne bringen, finden sich im Textbuch zunächst einmal "Worte, Worte, Worte", wie es schon bei Hamlet heißt -
was nur allzu leicht dazu (ver-)führen kann, aktionsarmes Stand- und Sitz-Theater zu machen.
Das muss nicht sein!
Wir werden den Text in Bewegung bringen, in dem wir mit einfachen und effektiven Mitteln Spielsituationen erarbeiten, Orte konkretisieren sowie
Spielideen, Raumwege und Hindernisse finden. Impulsverstärkung, emotionale Brüche, Wendepunkte und Motivation sind weitere zentrale Begriffe,
die uns beschäftigen werden, nicht nur in der Theorie, sondern vor allem in der Praxis.
Diese Arbeitsschritte können schon mit sehr geringem Textlernaufwand (nämlich gar keinem) durchgeführt werden.
Aber auch mit kurzen gelernten Szenen für 1 oder 2 Personen werden wir arbeiten - die dazu nötigen Texte bringe ich mit.
Dabei wird uns ein weiterer wichtiger Arbeitsschritt begegnen: Das Streichen. Und zwar nicht nur, um das Textlernen zu minimieren,
sondern vor allem, um das lebendige Spielen zu maximieren.

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5. Theaterspielen ohne Textlernen

Rollen aus der dramatischen Weltliteratur spielen, ohne erst langwierig Text zu lernen oder bloß zu improvisieren:
Ob bei Lessing oder bei Shakespeare, immer wieder werden Briefe geschrieben und gelesen.
Und schon aus dem Erhalten, Öffnen und Lesen eines Briefes lässt sich eine spannende Szene entwickeln,
in der alle grundlegenden Techniken des Theaterspielens gefragt sind:
Wie nutze ich den Bühnenraum am effektivsten bzw. am effektvollsten?
Was für eine Person will ich da eigentlich spielen?
Und wie mache ich das am besten?
Selbstverständlich ist weiterführendes Textlernen in diesem Kurs nicht verboten, denn es gibt ja auch ein Theaterstück nach dem Brief,
aber all das ist zunächst nicht erforderlich - ebenso wenig wie Vorkenntnisse, die aber auch gern mitgebracht werden können. 

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6. Grundlagen des Schauspiels

Anhand von Improvisationen sowie kurzen Texten, Szenen und Sketchen beschäftigen wir uns mit den Grundlagen des Theaterspielens:
Körper und Stimme, Spielideen und Bühnenraum, Rollenfindung (wen will ich da eigentlich genau spielen?)
und Ausarbeitung der Präsentation (und wie mache ich das am besten?).
Vorkenntnisse sind nicht erforderlich, können aber gerne mitgebracht werden.

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7. Rollen- und Szenenstudium

Einmal das Gretchen sein oder Mephisto? Einmal als Romeo unter Julias Balkon schmachten? Oder als Julia zurückschmachten?
Wer immer schon mal selbst Hauptrollen spielen wollte, ist hier richtig.
Nach der Auswahl des passenden Textes (von Aristoteles bis Zuckmayer, von klassisch bis modern)
werden wir die Rollenfindung (wen will ich da eigentlich genau spielen?) in Angriff nehmen,
um dann bis zur Ausarbeitung der Präsentation (und wie mach ich das am besten, damit auf der Bühne was passiert?) voranzuschreiten.
Vorkenntnisse sind nicht erforderlich:
Sowohl mit Anfängern als auch mit Fortgeschrittenen wird individuell an Grundlagen und weiterführenden Techniken gearbeitet.

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8. Regie-Basiswissen für Schauspieler (Lebendiges Spielen, lebendiges Inszenieren)

Nichts ist wertvoller für Regisseure als Schauspieler, die beim Inszenieren fundierte Vorschläge machen können, wenn es um motivierte Gänge
und spannende Spielideen geht.
An praktischen Beispielen werden wir grundlegende Techniken und unkomplizierte Maßnahmen ausprobieren, mit denen man aus einem
Theatertext schnell ein lebendiges Schauspiel entstehen lassen kann. Wir werden den Text in Bewegung bringen, in dem wir mit einfachen und
effektiven Mitteln Spielsituationen erarbeiten, Orte konkretisieren sowie Spielideen, Raumwege und Hindernisse finden. Impulsverstärkung,
emotionale Brüche, Wendepunkte und Motivation sind weitere Begriffe, die uns beschäftigen werden, nicht nur in der Theorie, sondern vor allem
in der Praxis.
Diese Arbeitsschritte können schon mit sehr geringem Textlernaufwand (nämlich gar keinem) durchgeführt werden. Aber auch mit kurzen
gelernten Szenen können wir arbeiten - die nötigen Texte werden gestellt.
Und natürlich sind Regisseure herzlich willkommen, sofern sie bereit sind, in diesem Kursus auch zu spielen.

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9. Streichen? Kein Drama! (Dramaturgie: Wir bearbeiten ein Theaterstück)

Hier geht es um das, was vor dem Inszenieren zu tun ist:
Wie finden wir ein Theaterstück?
Wie machen wir es für unsere Gruppe passend?
Und wie bringen wir es auf eine spielbare Länge?
Über diese Fragen wollen wir sprechen und Erfahrungen austauschen.
Außerdem wird am praktischen Beispiel gearbeitet, indem wir sowohl an einzelnen Monologen als auch am ganzen Stück kürzen werden.
Die Texte werden gestellt, der Leseaufwand wird sich in Grenzen halten.
Und Spaß machen wird das Ganze auch, weil man als Vermittler zwischen Theatergruppe und Text dem Autor auf Augenhöhe begegnen kann.

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10. Theaterspielen: Der Ernst in der Komik

Um das komödiantische Potential einer Figur auszuschöpfen, ist es wichtig, dass wir sie ernst nehmen und uns ihre Sorgen und Nöte
zu eigen machen. Sollten Sie gerade an einem Sketch für die nächste (Familien-)Feier arbeiten, dann bringen Sie den Text gerne mit.
Weitere Spielvorlagen werden gestellt. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

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